Vielen Menschen fällt es schwer, nach einem anstrengenden Arbeitstag abzuschalten. Sie kommen nachhause und sind in Gedanken immer noch bei ihrer Arbeit. In einem Interview für den karriere.blog informiere ich unter anderem darüber, welche Rolle Feierabendrituale spielen und wie PendlerInnen die Fahrzeit sinnvoll nutzen können.

Wer sich Entspannung und Glücksmomente wünscht, sollte sich selbst auf jeden Fall einladen, zu 100 Prozent ins Hier und Jetzt zu kommen, und sich dafür entscheiden, Störfaktoren soweit, wie es mit dem eigenen Lebenskontext vereinbar ist, auszuschalten. Für die einen bedeutet das, das Handy das ganze Wochenende abzuschalten, für den anderen ist es ein Erfolgserlebnis, nur zwei Mal am Tag Mails zu checken.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend!

Beste Grüße,
Christine Hoffmann

„Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen?“ – eine typische Frage im Bewerbungsgespräch. Wer da nicht wie aus der Pistole geschossen antwortet, ist raus. Denn Personalchefs suchen zielstrebige Angestellte. Menschen, die wissen, was sie wollen.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ziele zu haben, ist wichtig. Doch manchmal ist es auch wichtig, sich von ihnen zu verabschieden. Beispielsweise wenn wir sie trotz größter Anstrengung nicht erreichen und uns das Festhalten an der hohen Erwartungshaltung unglücklich macht.

Ein Ziel loszulassen ist oftmals gar nicht leicht. Wenn wir an unseren Vorstellungen, wie unser Leben auszusehen hat, schon sehr lange hängen, sind sie längst Teil unseres Ichs geworden.

Wie es Ihnen gelingt, Ziele, die Sie unglücklich machen, loszulassen, berichte ich in einem Interview mit der maxima.

Liebe Grüße,
Christine