Der Jahreswechsel vermittelt ein Gefühl des Neuanfangs und lädt uns dadurch auf besondere Weise zum Innehalten ein. Unterm Jahr arbeiten die meisten Menschen so viel in ihrem Leben, dass sie wenig dazu kommen, an ihrem Leben zu arbeiten.

Wenn sie in Ihrem Leben arbeiten, erledigen sie ihre täglich dringenden Aufgaben und beantworten E-Mails. Sie betreuen ihre Kinder, kaufen ein und halten ihre Wohnung sauber. Wenn sie an ihrem Leben arbeiten, beschäftigen sie sich mit ihrer Ausrichtung. Sie reflektieren, entwickeln konkrete Bilder ihrer erwünschten Zukunft und erarbeiten Maßnahmen, die sich positiv auf die Arbeit in ihrem Leben auswirkt.

Wofür erzähle ich Ihnen das? Um glücklich und erfolgreich zu sein, braucht es beides: Arbeits-Flow und Genuss mit allen Sinnen sowie Zeit für bewusste Neuausrichtung und proaktive Lebensgestaltung.

Wenn Sie an Ihrem Leben arbeiten möchten, empfehle ich Ihnen die folgenden vier Fragen für den Rückblick und den bewussten Start in das neue Jahr:

  1. Was hat sich in Ihrem Leben im letzten Jahr verändert? Bedenken Sie hierbei sowohl Ihren Umgang mit sich selbst und Ihr Mindset, als auch Ihre wichtigen Beziehungen, Ihre Arbeit, Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.
  2. In welchen Momenten haben Sie Ihr Leben besonders genossen? Leiten Sie aus diesen Magic Moments Ihren individuellen Glücksschlüssel ab. Mit diesem Glück-Metawissen müssen Sie nicht mehr auf Freudenmomente warten, sondern können Ihr Glück bewusst in Ihr Leben einladen.
  3. Auf welche privaten und beruflichen Erfolge sind Sie stolz? Überlegen Sie, durch welche Muster des Gelingens Sie diese Erfolge ermöglicht haben und wie Sie diese Erfolgsstrategien auch 2019 einsetzen wollen.
  4. Was wollen Sie im nächsten Jahr erreichen und woran werden Sie in einem Jahr erkennen, dass Sie Ihre erwünschte Zukunft leben? Formulieren Sie mindestens für Ihre drei wichtigsten Lebensbereiche (z.B. Beruf, Partnerschaft, Gesundheit) je ein Ziel und benennen Sie Kriterien, die Ihnen zeigen, dass sie am Weg in die erwünschte Richtung sind.

Gerne unterstütze ich Sie auch mit einem psychologischen Coaching bei Ihrem Jahresrückblick.

2019 haben Sie auch wieder die Möglichkeit, sich an wunderschönen Orten in einer Gruppe lieber Menschen weiter zu entwickeln. Alle aktuellen Termine finden Sie unter www.christinehoffmann.at/termine.

Mit Vorfreude auf gemeinsame Entwicklungs- und Freudenmomente.

Herzliche Grüße
Christine Hoffmann

Vielen Menschen fällt es schwer, nach einem anstrengenden Arbeitstag abzuschalten. Sie kommen nachhause und sind in Gedanken immer noch bei ihrer Arbeit. In einem Interview für den karriere.blog informiere ich unter anderem darüber, welche Rolle Feierabendrituale spielen und wie PendlerInnen die Fahrzeit sinnvoll nutzen können.

Wer sich Entspannung und Glücksmomente wünscht, sollte sich selbst auf jeden Fall einladen, zu 100 Prozent ins Hier und Jetzt zu kommen, und sich dafür entscheiden, Störfaktoren soweit, wie es mit dem eigenen Lebenskontext vereinbar ist, auszuschalten. Für die einen bedeutet das, das Handy das ganze Wochenende abzuschalten, für den anderen ist es ein Erfolgserlebnis, nur zwei Mal am Tag Mails zu checken.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend!

Beste Grüße,
Christine Hoffmann

„Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen?“ – eine typische Frage im Bewerbungsgespräch. Wer da nicht wie aus der Pistole geschossen antwortet, ist raus. Denn Personalchefs suchen zielstrebige Angestellte. Menschen, die wissen, was sie wollen.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ziele zu haben, ist wichtig. Doch manchmal ist es auch wichtig, sich von ihnen zu verabschieden. Beispielsweise wenn wir sie trotz größter Anstrengung nicht erreichen und uns das Festhalten an der hohen Erwartungshaltung unglücklich macht.

Ein Ziel loszulassen ist oftmals gar nicht leicht. Wenn wir an unseren Vorstellungen, wie unser Leben auszusehen hat, schon sehr lange hängen, sind sie längst Teil unseres Ichs geworden.

Wie es Ihnen gelingt, Ziele, die Sie unglücklich machen, loszulassen, berichte ich in einem Interview mit der maxima.

Liebe Grüße,
Christine